1.) Großer Preis von Australien / Melbourne 23.03. - 25.03.2018

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Tina
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1.) Großer Preis von Australien / Melbourne 23.03. - 25.03.2018

Beitrag von Tina » So 6. Jan 2019, 14:19


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Streckenname: Albert-Park-Circuit
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Länge: 5.303 Meter
Runden: 58
Distanz: 307,574 km
Reifenverschleiß: mittel
Bremsenverschleiß: mittel
Fahrtrichtung: im Uhrzeigersinn
Distanz bis zur ersten Kurve: 265 Meter
Anzahl Linkskurven: 6
Anzahl Rechtskurven: 10
Kurven über 250 km/h: 1 (T8)
Kurven unter 100 km/h: 2 (T3, T15)
Reifentypen: Ultrasoft/Supersoft/Soft
Bremszonen: 8 (4 davon hart)
Höchstgeschwindigkeit (ohne DRS): 315 km/h
Mindestgeschwindigkeit:80 km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 200 km/h
Volllastanteil: 52 Prozent
Längster Volllastanteil: 12,1 Sekunden
Gangwechsel pro Runde: 46
Länge des Boxengassen-Speedlimits: 289 Meter
Boxengassen-Fahrzeit bei 60 km/h: 17,3 Sekunden
Boxengassen-Fahrzeit bei 100 km/h: 10,4 Sekunden
Siegerstrategie letztes Rennen: 1 Stopp
Meistgewählte Strategie letztes Rennen: 2 Stopps
Boxenstopps letztes Rennen: 20
Historische Safety-Car-Wahrscheinlichkeit: 40 Prozent
Rennen mit Safety-Car (seit 2003): 6 (insgesamt 13 Mal auf der Strecke)
Streckendebüt: 1996
Anzahl Grands Prix: 22
Erster Sieger 1996: Damon Hill, Williams
Erste Pole 1996: Jacques Villeneuve, Williams
Anzahl der Siege von Pole-Position: 9 Mal

Das Layout des Albert Park Circuit
Das Layout ist geprägt von Highspeed-Passagen und winkligen 90-Grad-Kurven. Die teilweise nahe an der Rennstrecke verlaufenden Mauern sowie vielen Grünstreifen und Kiesbetten machen den temporären Kurs noch anspruchsvoller. Fehler werden in Melbourne härter bestraft als auf den meisten anderen Strecken.

Ohne asphaltierte Auslaufzonen gilt es höchste Vorsicht walten zu lassen, um das Rennen nicht vorzeitig zu beenden. Gerade am Freitag bietet die Strecke wegen der seltenen Nutzung äußerst wenig Grip und sollte es regnen, können auch die zahlreichen Straßenmarkierungen für eine Rutschpartie sorgen.

Ein weiterer potenzieller Gefahrenherd sind die zahlreichen Bodenwellen, weshalb eine saubere Rennlinie unabdingbar ist. Timo Glock kam etwa 2008 ein wenig zu weit von der Ideallinie ab, sodass sein Toyota prompt ausgehebelt wurde und spektakulär abflog. Michael Schumacher beendete 2006 sein Rennen am Ausgang von Turn 16 unsanft in der Mauer.

Die Technik in Melbourne
In Bezug auf die aerodynamischen Anforderungen ist in Melbourne ein mittleres bis hohes Abtriebsniveau gefragt. Da es sich letztendlich jedoch um eine Stop-and-Go-Strecke handelt und nahezu jede der 16 Kurven eine unterschiedliche Geometrie aufweist, ist bei der Setuparbeit ein guter Kompromiss gefragt.

Besonders fordernd ist der 5,303 Kilometer lange Albert Park Circuit für die Bremsen der Boliden. Sieben Mal wird aus weit über 200 km/h stark verzögert. Insgesamt verbringen die Piloten 15 % der Runde auf der Bremse. Das häufige Herunterbremsen führt zu ebenso vielen Beschleunigungsphasen.

Hier ist guter mechanischer Grip und eine stabile Traktion gefragt. Zusammen mit einem Vollgasanteil von 70 % sorgen die vielen Beschleunigungsphasen jedoch für einen hohen Benzinverbrauch. Für die MGU-K sind die Bremsphasen allerdings ein Geschenk, denn hier kann jede Menge kinetische Energie zurückgewonnen werden.

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Q: speed/ total u. motorsport

alle angaben ohne gewähr !
Huhu,
habt Ihr auch noch Beiträge die hier im Forum rein können,
dann seid doch so lieb und schreibt diese mit hier rein...


lieben gruß tina

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